Teide Nationalpark

Der Teide Nationalpark ist der größte und älteste Nationalpark der Kanarischen Inseln und eines der besten Beispiele für vulkanische Hochgebirgsökosysteme weltweit. Dieses geschützte Gebiet wird vom Teide, dem mit 3.715 Metern höchsten Berg Spaniens, dominiert und beherbergt eine Landschaft, die durch vulkanische Aktivität und extreme Höhenlage geprägt ist.

Die vulkanischen Böden, Lavaströme, Bimssteinfelder und geologischen Formationen gehen Hand in Hand mit einer außergewöhnlichen Artenvielfalt, bestehend aus Flora und Fauna, die sich an die extremen Bedingungen der Umgebung angepasst haben und von denen viele ausschließlich in dieser Höhenlage vorkommen.

Im Jahr 2007 wurde es von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt, in Anerkennung seines geologischen und biologischen Wertes sowie seiner spektakulären Landschaften. Von Santiago del Teide aus gelangt man zum Park über ein Netz von Wanderwegen, die diesen Naturraum erschließen.

Ein Besuch hier bringt Sie näher an den vulkanischen Ursprung der Insel und an einen der beeindruckendsten Naturräume der Welt.

Ethischer Tourismus

Genießen Sie es Verantwortungsvoll und Respektvoll

Wie kommt man dorthin?

Vom Stadtzentrum von Santiago del Teide aus gelangt man über die Straße TF-38 zum Park. Auf dieser Strecke kann man den Übergang der Ökosysteme beobachten, je höher man in den Teide Nationalpark vordringt.

TEIDE-NATIONALPARK

Von Santiago del Teide aus gelangst du zum Teide Nationalpark. Die Hochgebirgslandschaften zeigen Lavaströme, Vulkanlandschaften und eine Artenvielfalt, die sich an einen der einzigartigsten Orte Europas angepasst hat.